Warum Selbstliebe so wichtig ist. Selbstliebe für Frauen

Psychologie: Warum Selbstliebe so wichtig ist…

In Allgemein by Ekram Bsirihinterlasse Deine Meinung

Was macht Selbstliebe so wichtig?

Es ist nicht neu, dass Selbstliebe wichtig ist, aber vielleicht ist es Zeit, wieder bewusst darüber nachzudenken. Weißt Du, was Selbstliebe ist? Es ist die Kenntnis und Überzeugung, dass du hinreichend gut bist, um dich selbst zu lieben.

Ich will nicht etwas über Selbstliebe schreiben, ohne auch Gründe zu nennen, warum Selbstliebe wichtig ist. Du kennst es vielleicht auch, dass wir uns häufig den Kopf zerbrechen über unsere eigenen Fehler, Gedanken, Gefühle, über unsere Schwächen und Unzulänglichkeiten. Wir haben eine Idee von wir sollten besser oder anders sein als wir sind.  Es ist uns nicht möglich tief zu akzeptieren, dass wir gut genug sind so wie wir sind.

Wenn Du Selbstliebe findest, wirst Du dein Leben in vielen Bereichen verbessern. Du wirst dich zufriedener fühlen, wenn Du dich selbst liebst. Du wirst mehr Möglichkeiten im Leben haben, dich zu verwirklichen, deine Träume zu erfüllen, und Freude empfinden. Ich zeige Dir in diesem Artikel was Selbstliebe konkret ist und wie auch Du mehr Selbstliebe in Dein Leben bringst.

Das wird sich verändern, wenn Du Selbstliebe praktizierst:

Wusstest Du, dass Selbstliebe mit weniger Stress, mehr Energie, mehr Selbstvertrauen, mehr positiver Einstellung, mehr Selbstwertgefühl, mehr Optimismus, mehr Leichtigkeit, mehr Freude, mehr Vertrauen, mehr Liebe, mehr Zufriedenheit, mehr Sinn, mehr Lebensfreude und mehr Selbstvertrauen verbunden ist?

Stell Dir doch nur vor, dass Du pure Akzeptanz für Dich, deine Gedanken und Gefühle hast. Dass es Dir möglich wäre Dir gegenüber täglich aufmerksam zu sein, Dich in einem positiven Licht zu betrachten. Was würde sich wohl verändern, wenn Du dir selbst Zeit schenkst, Dir zuhörst und deine eigenen Wünsche erfüllst und ernst nimmst?

Glaub mir, dann wirst Du ein Leben voller Freiheit führen. Ein Leben, dass frei von der Meinung anderer ist, in dem es Dir gelingt selbst zu entscheiden was Du tust und wie Du dein Leben gestaltest.

So oft habe ich bei meinen Klientinnen genau dieses Lösen des Knotens beobachtet und wie sehr ein inneres in ein äußeres Strahlen überging.

Erkenne Deine Grenzen

Viele mitfühlenden Frauen sind immer in Bewegung, in ständiger Hast, unter Zeitdruck, bis die Erschöpfung kommt. Sie leiden oft unter Druck. Sie sind unzufrieden mit sich, mit dem, was sie tun, mit dem, was sie sind. Und viele Empathinnen sind oft auf der Suche nach Beziehungen, nach Anerkennung, nach materieller Sicherheit, meist aber nach dem Gefühl endlich anzukommen. Sie ringen um Selbstliebe, die sie oft nicht finden können.

Diese mitfühlenden Frauen, die immer für andere da sind, sind wie ein Hängegleiter, die sich auf gefährliche Weise über eine Klippe hinabschleudert, während sie gegen die Dunkelheit kämpfen; sie klammern sich mit aller Kraft an die Hoffnung, dass es einen Ort gibt, an dem sie landen, eine Welt vielleicht, in der sie akzeptiert, geliebt und anerkannt sind. Einen Ort an dem sie eine Daseinsberechtigung erhalten, und erfahren, dass sie so liebenswert sind, wie sie sind.

Was macht Selbstliebe so wichtig?

In dieser Phase fällt es oft schwer eigene Grenzen wahrzunehmen und zu akzeptieren, geschweige denn sie nach Außen hin deutlich zu machen.

Lass Deine Grenzen los. Gib zu, dass Du nicht perfekt bist, denn Du bist menschlich. Gib zu, dass Du Fehler machst, aber lass sie passieren. Gib ihnen Raum und Akzeptanz. Lass auch Deine Gefühle zu. Sei zufrieden mit Dir selbst. Sag Der Frau, die Du bist, "ich mag dich."

Vergiss Dein Selbstkonzept!

Liebe Mädels! Butter bei die Fische….

Wenn ich an die Social-Media Welt denke, kommen mir Bilder von diesen tollen Frauen mit ihren perfekten Körpern, perfekten Frisuren, Outfits und Wohnungen in den Sinn. Denk nur mal an die ganzen Bilder und Selbstdarstellungen, die Dir täglich so um die Ohren fliegen...

Viele von den Menschen würde ich aber nicht wirklich wieder erkennen, wenn ich sie persönlich treffen würde. Und weißt Du was, Sie würden mich wahrscheinlich auch nicht erkennen. Mein Verstand hat sich nicht nur ein Konzept von all den Frauen gemacht sondern auch eines von mir selbst. So wie es bei Dir auch ist. Nur, dass das Konzept, was wir von uns selbst abgespeichert haben minderwertiger Natur ist. Dort kannst du dir ein Sammelsurium von Aspekten vorstellen mit Dingen die nicht gut genug sind, die noch fehlerhaft sind und Optimierung brauchen.

Vielleicht ist es Zeit, das zu ändern, denn ich glaube, genau das ist für viele ein großes Problem: Dass wir zu sehr auf das Konzept von uns geachtet haben. So gelingt es uns leider nicht unsere wahre Identität kennenzulernen.

Und da liegt auch die große Chance, fragt Dich: "Was, wenn ich selbst mein Selbstkonzept ändere?"

Von Selbstliebe und Selbsenttäuschung

Tatsächlich gibt es bei den meisten Menschen, die sich mit dem Thema Selbstliebe beschäftigen, Selbsenttäuschung. Eine tiefe Enttäuschung nicht so zu sein, wie man gerne sein würde.  Sie nehmen diese Gefühle nicht ernst, sie betrachten sie als etwas, was man nicht ernst nehmen muss, das nicht wichtig ist. Aber diese Enttäuschung ist etwas, das wir ernst nehmen sollten. Sie ist ein Weg, um Selbstliebe zu finden. Denn in dieser Enttäuschung lauert nicht nur Kränkung darüber dem eigenen unrealistischen Ideal nicht zu entsprechen, sondern auch die Chance alte Verletzungen und unerfüllte Sehnsüchte zu betrauen. So können wir uns von altem Ballast lösen und eine neue Liebe mit unserem wahren Selbst eingehen.

Selbstliebe ist Selbstakzeptanz

Wer bin ich? "Cool", "Sexy", "OK" - wenn wir uns selbst beurteilen sollen, sprechen wir also in der Art von uns. Wenn wir andere Menschen beurteilen, sprechen wir von "schön", "geht so", "nicht mein Fall".

Warum tun wir das? Weil wir mit Gehirnen leben, die dazu entwickelt sind einen Ausschluss aus der Gemeinde oder der Gesellschaft anderer zu vermeiden. Wir möchten deshalb auch als der Norm entsprechend oder besser gesehen werden.  .

Aber warum ist Selbstakzeptanz dabei so wichtig?

Weil wenn wir akzeptieren, wer wir sind, dann treten wir anderen Menschen gegenüber dementsprechend auf, was die Chance erhöht, dass andere Menschen uns auch akzeptieren. Und andererseits können wir frei entscheiden, ob wir mit Menschen unsere Zeit verbringen möchten, die uns nicht so akzeptieren, wie wir sind.

Weil Selbstliebe von Selbstakzeptanz kommt.

Weil Selbstakzeptanz den Bruch zwischen uns, unserem Körper und unserem Geist sprengt.

Weil Selbstakzeptanz bewirkt, dass wir aufhören zu "arbeiten" und zu hoffen, dass "das Leben" von alleine so funktioniert, wie wir es wollen. Es gelingt uns selbst zu akzeptieren mit all den Gedanken, Gefühlen und Empfindungen, die wir so im Gepäck haben.  Durch Selbstakzeptanz steigen wir aus diesem Bewertungsmechanismus aus. Denn alles was ist, darf mit offenen Armen akzeptiert werden ohne ein Label von „gut“, „cool“ oder „schlecht“ vergeben zu müssen.

Selbstliebe ist wirklich ein wunderbares Gefühl, nicht wahr? Selbstliebe ist die Antwort auf so viele unserer Fragen, egal wie zermürbend, belastend oder langwierig.

Wenn du entscheidest, dich selbst zu akzeptieren, entscheidest du auch, deine Individualität zu akzeptieren. Du entscheidest, dass du genug bist, so wie du bist. Du entscheidest, dass du nicht die ganze Zeit daran arbeiten musst, weniger ängstlich, mehr zufrieden, allgemein mehr oder besser zu sein in jeder Hinsicht als du bist. Du musst dich nicht wie eine SuperheldIn fühlen, um von dir genug zu halten.

Du musst auch nicht die ganze Zeit in der Lage sein, die tiefe Liebe und Akzeptanz zu spüren, die Du so dringend brauchst. Die große Kunst ist es, zu akzeptieren, dass es Anteile oder Aspekte an Dir gibt, denen gegenüber es Dir schwer fällt mit Akzeptanz und Liebe zu begegnen.

So kannst Du Selbstliebe lernen!

Wer bin ich? "Cool", "Sexy", "OK" - wenn wir uns selbst beurteilen sollen, sprechen wir also in der Art von uns. Wenn wir andere Menschen beurteilen, sprechen wir von "schön", "geht so", "nicht mein Fall".

Warum tun wir das? Weil wir mit Gehirnen leben, die dazu entwickelt sind einen Ausschluss aus der Gemeinde oder der Gesellschaft anderer zu vermeiden. Wir möchten deshalb auch als der Norm entsprechend oder besser gesehen werden.  .

Aber warum ist Selbstakzeptanz dabei so wichtig?

Selbstliebe lernen Psychologie

Weil wenn wir akzeptieren, wer wir sind, dann treten wir anderen Menschen gegenüber dementsprechend auf, was die Chance erhöht, dass andere Menschen uns auch akzeptieren. Und andererseits können wir frei entscheiden, ob wir mit Menschen unsere Zeit verbringen möchten, die uns nicht so akzeptieren, wie wir sind.

Weil Selbstliebe von Selbstakzeptanz kommt.

Weil Selbstakzeptanz den Bruch zwischen uns, unserem Körper und unserem Geist sprengt.

Weil Selbstakzeptanz bewirkt, dass wir aufhören zu "arbeiten" und zu hoffen, dass "das Leben" von alleine so funktioniert, wie wir es wollen. Es gelingt uns selbst zu akzeptieren mit all den Gedanken, Gefühlen und Empfindungen, die wir so im Gepäck haben.  Durch Selbstakzeptanz steigen wir aus diesem Bewertungsmechanismus aus. Denn alles was ist, darf mit offenen Armen akzeptiert werden ohne ein Label von „gut“, „cool“ oder „schlecht“ vergeben zu müssen.

Selbstliebe ist wirklich ein wunderbares Gefühl, nicht wahr? Selbstliebe ist die Antwort auf so viele unserer Fragen, egal wie zermürbend, belastend oder langwierig.

Wenn du entscheidest, dich selbst zu akzeptieren, entscheidest du auch, deine Individualität zu akzeptieren. Du entscheidest, dass du genug bist, so wie du bist. Du entscheidest, dass du nicht die ganze Zeit daran arbeiten musst, weniger ängstlich, mehr zufrieden, allgemein mehr oder besser zu sein in jeder Hinsicht als du bist. Du musst dich nicht wie eine SuperheldIn fühlen, um von dir genug zu halten.

Du musst auch nicht die ganze Zeit in der Lage sein, die tiefe Liebe und Akzeptanz zu spüren, die Du so dringend brauchst. Die große Kunst ist es, zu akzeptieren, dass es Anteile oder Aspekte an Dir gibt, denen gegenüber es Dir schwer fällt mit Akzeptanz und Liebe zu begegnen.

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